Folge 11: Durchblick im Darm – was Endoskopie heute leisten kann

Shownotes

Die Endoskopie zählt heute zu den wichtigsten Verfahren der modernen Medizin. Sie ermöglicht präzise Diagnostik, minimalinvasive Eingriffe und wirkungsvolle Vorsorge. In dieser Folge von „Mir zuliebe“, dem Gesundheitspodcast der Klinik Diakonissen Linz, sprechen wir darüber, wie Magen- und Darmspiegelungen ablaufen, warum viele Erkrankungen dadurch früh erkannt werden können und weshalb die Untersuchung für Patienten meist völlig schmerzfrei ist.

Frau Dr. Hayat, Fachärztin für Innere Medizin mit Schwerpunkt Vorsorgemedizin, Hepatologie und Endoskopie, und Klaudia Stöger, Bereichsleitung der ambulanten Versorgung sowie Teamleiterin Endoskopie und Diätologie, geben Einblicke in den gesamten Prozess. Sie erklären, welche Rolle Erfahrung und Teamarbeit spielen, wie moderne Technologien, künftig auch KI-gestützte Systeme, die Diagnostik verbessern und warum regelmäßige Vorsorgekoloskopien bis zu 90 Prozent der Darmkrebsfälle verhindern können. Eine Folge über Sicherheit, Präzision und den hohen Stellenwert frühzeitiger Vorsorge.

Mehr Informationen gibt es unter: https://www.linz.diakonissen.at/

Transkript anzeigen

00:00:01: Herzlich willkommen zu einer neuen Episode von Mir zu Liebe, dem Gesundheitspodcast der Klinik Diakonissen Linz.

00:00:18: Heute widmen wir uns ein Thema, das zwar auf den ersten Blick vielleicht nicht sofort greifbar erscheint, aber für die moderne Medizin von entscheidender Bedeutung ist.

00:00:27: Die Endoskopie.

00:00:29: Ob in der Diagnose von Krankheiten, der minimalinvasiven Behandlung von Beschwerden oder der präventiven Untersuchung, Endoskopie hat die Art und Weise, wie wir unsere Körperuntersuchen revolutioniert.

00:00:41: Doch was genau verbirgt sich hinter diesem Begriff?

00:00:44: Wie funktioniert diese Technik und warum ist sie so wichtig?

00:00:58: Bereichsleitung der ambulanten Versorgung und Teamleiterin Endoskopie und Dietologie.

00:01:04: Herzlich willkommen.

00:01:05: Grüß Gott.

00:01:06: Danke für die Einladung.

00:01:08: Frau Stöger, was genau erwartet Patienten, die eine Endoskopie in der Klinik Diakonissen durchführen lassen?

00:01:14: Es erwartet sie ein kompetentes Team, bestehend aus acht diplomierten Pflegekräften und drei Ärzten.

00:01:22: Dieses Team ist perfekt abgestimmt, also das sind langjährige Mitarbeiter.

00:01:27: die sich teilweise wortlos verstehen und sich auch regelmäßig weiterbilden, sodass sie immer auf dem neuesten Stand sind.

00:01:35: Wir verfügen über ganz moderne Behandlungsmethoden, wo wir auch immer schauen, dass das wirklich alles auf dem neuesten Stand ist.

00:01:42: Und ab im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr.

00:01:56: Also sehr schonend wird das sein und ganz auf dem neuersten Stand, genau.

00:01:59: Und jetzt ist jetzt persönlich die Betreuung sehr wichtig von den Patienten, denn das Wort Endoskopie löst Ängste aus und daher schauen wir mal, dass wir die Leute wirklich mit viel Sensibilität betreuen.

00:02:12: Und Endoskopie heißt Hineinschaun.

00:02:14: Hineinschaun.

00:02:16: Betrachten wir mal die Endoskopie am Beispiel einer Magen-Darm-Spiegelung.

00:02:20: Wie läuft diese Untersuchung im Detail ab?

00:02:23: Es ist so, der Patient vereinbart einen Termin bei uns im Officebereich, bekommt dann Unterlagen zugeschickt, die bestehen aus Aufklärungsbögen, einen Rezept für dieses Darmreinigungsmittel und ein Folder ist dabei, wo ganz genau Schritt für Schritt beschrieben wird, wie die Vorbereitung funktioniert.

00:02:43: Der Patient kommt dann vorbereitet zu uns.

00:02:45: wird dann ausgenommen, hat dann, bevor die Untersuchung startet, noch in Arztgesprächen, immer mit dem behandelnden Arzt, wird von einer Pflegekraft abgeholt, kommt dann in einen Raum, wo er sich ungestört und ziehen kann.

00:02:59: Dann geht es weiter in den Behandlungsraum.

00:03:02: Im Behandlungsraum wird er dann wieder von zwei diplomierten Pflegekräften empfangen und... Dort wird er dann zitiert, er wird versetzt in einen Dämmerschlaf, sodass die Untersuchung schmerzfrei durchgeführt werden kann, genau nach der Untersuchung.

00:03:19: Ist es dann so, dass der Patient in einen Aufwachraum kommt, dort wird er wieder von einer diplomierten Schwester empfangen, kann sich dann in einer Schlafkohle ausrasten und ausschlafen, wird überwacht in dieser Zeit.

00:03:33: Wenn er dann wieder fit ist, dann bekommt er schon den vorläufigen Befund mit.

00:03:39: und wird dann entlassen.

00:03:40: Wie ist das, wenn der Patient im Dämmer schlafen ist?

00:03:44: Was wird er da überwacht?

00:03:46: Der

00:03:46: Patient wird natürlich überwacht, die Sauerstoffsättigung, die Revitalparameter werden überwacht.

00:03:52: Im Propofol ist er jetzt nicht in einer Vollnerkose, sondern er merkt sich die Sachen nicht und er spürt es auch nicht.

00:03:59: Warum ist es auch sehr schmerzfrei?

00:04:02: Man wird wirklich überwacht, während diesem Dämmer schlafen.

00:04:06: Genau.

00:04:06: Also, der Patient, nachdem er aufgeklärt wurde, kommt er dann in die Koche, wo die Untersuchung stattfindet.

00:04:14: Dort bekommt er eine Kanüle, einen Venenzugang.

00:04:17: Und dann spritzen wir in der Regel Propofol.

00:04:22: Und das Propofol ist einfach ein Mittel, das sehr, sehr schnell wirkt.

00:04:27: Fällt eben in diesem Dämmerschlaf, ist aber jederzeit wegbar.

00:04:31: und dadurch, dass das Medikament eine sehr kurze Halbertszeit hat, wird das Medikament immer langsam titriert, nachgespritzt, zuzusagen.

00:04:41: Und währenddessen ist der Patient überwacht.

00:04:45: Die Sauerstoffsättigung wird gemessen regelmäßig.

00:04:48: Patient ist sowieso versorgt mit Sauerstoff.

00:04:51: Der Blutdruck wird regelmäßig gemessen, Bulls wird regelmäßig gemessen.

00:04:55: Und da schauen wir absolut auf die Sicherheit, natürlich.

00:05:00: Viele Patientinnen haben Angst, dass es vielleicht unangenehm sein könnte, so eine Untersuchung.

00:05:05: Frau Dr.

00:05:05: Hayat, wie nehmen Sie da den Patienten die Angst?

00:05:08: Also, ich finde, die erste Hürde ist schon mal genommen zu dem Zeitpunkt, wo sich der Patient überhaupt für eine Magen- oder Rahmspiegelung anmeldet.

00:05:18: die zur Koloskopie kommen, die wissen meistens, was sie erwartet bei der Untersuchung und sind bestens informiert.

00:05:27: Also ich hab die Erfahrung gemacht, dass es zwei Dinge gibt, wovor sich die meisten eher fürchten.

00:05:33: Zum einen ist das die Sorge nach dem Ergebnis, was kommt raus.

00:05:38: Und die zweite Sache ist die Angst von möglichen Komplikationen.

00:05:44: Und da ist sehr viel ihren Einführungsvermögen natürlich.

00:05:47: notwendig und wichtig.

00:05:49: Ich habe mit der Zeit irgendwie verschiedene Strategien entwickelt, manchmal.

00:05:54: versuche ich es mit einem humorvollen Satz, aber in den meisten Fällen schaue ich, dass die Patienten in einer guten Atmosphäre, das Ambiente ist sehr wichtig, in einer ruhigen Atmosphäre aufgeklärt werden im Aufklärungsgespräch.

00:06:10: Worum geht es bei der Untersuchung?

00:06:12: Wie läuft die Untersuchung ab?

00:06:15: Was passiert währenddessen?

00:06:17: Was wird gemacht?

00:06:18: Der Patient ist überwacht und versuche ihnen eben mit diesem Aufklärungsgespräch.

00:06:23: die Angst zu nehmen.

00:06:25: Dann ist dann natürlich das Angebot über diese Dierung.

00:06:28: Das ist, wo die Patienten in einem Dämmerschlaf fallen.

00:06:31: Und dieses Angebot wird über neunzig Prozent der Fälle angenommen von den Patienten.

00:06:38: Und ja, und dann, wenn die Patienten sehr genau wissen, wie es abläuft, was sind die Komplikationen, was tue ich, wenn was passiert, an wenn kann ich mich wenden, dann sind sie gut informiert.

00:06:52: und wenn ein Also Wissen schafft Sicherheit.

00:06:55: und wenn man das so hat, dann glaube ich, ist die Angst mehr oder weniger genommen.

00:07:00: Verstehe, wie viele endoskopische Untersuchungen werden denn ca.

00:07:05: jährlich durchgeführt in der Klinik Diakonissen?

00:07:08: Wir machen ca.

00:07:08: viertausende Endoskopien pro Jahr, davon zweitausendfünfhundert Koloskopien.

00:07:14: Und Gassoskopien und Sigmaidoskopien, Rektoskopien, das sind Untersuchungen des Mastdarms und ein Stück von Dickdarm.

00:07:23: Das sind ungefähr zusammen, ein Tausend, fünfhundert gemeinsam, also in Summe viertausend Endoskopien.

00:07:28: Wir haben ein Pflegeteam, wie Claudia schon gesagt hat, das was acht diplomierten Schwestern besteht.

00:07:35: Sie sind sehr gut eingeschult, sie sind ein sehr gutes Team, sind sehr erfahren und bringen auch sehr viel Kompetenz in unser... Team hinein und ich finde, dass da dieses Zusammenwirken von Erzenschaft und Pflegeteam eine große Rolle spielt, dass wir alle am selben Strang ziehen.

00:07:53: Ich selber bin seit zwanzig Jahren als Ärztin tätig und seit über zehn Jahren durch ein Doskubin und genau.

00:08:00: Und in den allermeisten Fällen geht es.

00:08:02: In den

00:08:03: meisten

00:08:04: Fällen diese Komplikationen, vor denen sich eben die Patienten fürchten, sind extrem selten.

00:08:10: Wir sprechen von einer Gesamtkomplikationsrate von unter ein Prozent.

00:08:14: Da ist aber alles dabei, von Ausstoffsättigung, Blutdruckabfall bis zu diese schweren Komplikationen wie zum Beispiel Blutung oder Perforation, die noch seltener auftreten.

00:08:26: Frau Dr.

00:08:26: Heyert, was sind die Vorteile von dieser Untersuchung am Beispiel von Magen und Darmspiegelungen?

00:08:32: Bleiben wir mal bei der Darmspiegelung zum Beispiel.

00:08:35: Ein großer Vorteil, medizinischer Vorteil ist, dass ich sehr früh Veränderungen der Schleimhaut erkennen kann, die ich dann in derselben Sitzung entfernen kann.

00:08:45: Das sind die sogenannten Polypen, die dann später entarten können.

00:08:51: und krebsig werden können.

00:08:53: Vorteil ist, dass es sich eher um eine Untersuchung handelt, wo der Körper wenig belastet wird.

00:09:02: Es ist eine kleine invasive Diagnostik.

00:09:06: Vorteil ist natürlich auch, dass ich therapeutisch gleich eingreifen kann.

00:09:09: Ich kann bei der Untersuchung Gewebeproben entnehmen, die dann histologisch untersucht werden.

00:09:17: Vorteil ist einfach, dass sich sehr viele Informationen holen kann mit einer sehr minimal invasiven Diagnostik.

00:09:26: Frau Dr.

00:09:27: Heyert, was kann bei einer Endoskopie alles erkannt werden?

00:09:30: Dann möchte ich gerne auf das Thema Darmkrebs eingehen.

00:09:33: In Österreich erkranken jährlich fünf tausend Menschen an Darmkrebs.

00:09:39: Und wenn man regelmäßig zu einer Vorsorgekoloskopie geht, dann kann man ungefähr siebzig bis sogar neunzig Prozent dieser Darmkrebsfälle verhindern.

00:09:50: Wie passiert das, wie ich vorhin erwähnt habe?

00:09:52: Es kommt nicht sofort, dass ein Krebs entsteht, nicht im Darm von heute auf morgen, sondern es werden mehrere Stufen durchlaufen, sozusagen von Polypen-Entstehung.

00:10:02: Diese Gewächse, die Zellvermehrung, die auf der Schleimhaut stattfindet, vergehen Jahre, bis dann daraus ein Krebs wird, ein Darmkrebs.

00:10:12: In Österreich ist empfohlen, dass man ab fünfundvierzig eine Vorsorgekoloskopie macht.

00:10:17: Und im Rahmen dessen kann man dann eben diese Polypen suchen.

00:10:23: Und wenn man sie gefunden hat, in derselben Sitzung entfernen.

00:10:26: Und damit hat man eben gute Darmkrebsvorsorgebetrieben.

00:10:31: Bis zu neunzig Prozent dieser Krebserkrankungen entstehen am Boden von diesen Polypen, den sogenannten Adenomen.

00:10:39: Und das ist es eben, was man alles entdecken kann, weil sie gefragt haben, was kann man alles erkennen bei einer Spiegelung.

00:10:47: Beim Darm sind das jetzt nicht nur Polypen, es gibt auch andere Krankheiten, so Ausstülpungen von der Darmschleimhaut, die die Vertikelkammer erkennen zum Beispiel, aber die können sich entzünden und nicht entarten.

00:11:00: Aber das wäre einfach ein anderes Krankheitsbild aus dem Dickdarm-Bereich.

00:11:04: Dann gibt es natürlich entzündliche Schleimhortveränderungen, wie chronische entzündliche Darmerkrankungen, die kann man auch erkennen.

00:11:10: Man kann auch da natürlich mehrere Proben entnehmen.

00:11:13: Es gibt unterschiedliche Gründe, warum jemand zu einer Magen- oder Darm-Spiegelung kommt.

00:11:20: Generell sind Krankheitssymptome von Magen-Darm-Trags sehr unterschiedlich ausgeprägt.

00:11:26: Jemand, der Darmkrebs mit zum Beispiel Metastasen hat, kann völlig asymptomatisch sein.

00:11:32: Und jemand, der Reizsam-Syndrom hat, kann massive Beschwerden haben.

00:11:38: Reizsam-Syndrom ist eine Ausschlussdiagnose.

00:11:40: Aber da ist jetzt nicht viel Organisches dahinter.

00:11:44: Deswegen, die meisten kommen, wenn sie eben Bauchschmerzen haben, Übelkeit, Erbrechen, Blutarmut, Blut im Stuhl.

00:11:53: Das sind unsere Patientenklientel, wo wir dann eben entweder den Magen oder den Darm anschauen.

00:11:59: Der Magen zum Beispiel, da finden wir Helikopaktergastritis zum Beispiel.

00:12:03: Das kann man anhand von Gewebeproben diagnostizieren und entsprechend natürlich behandeln.

00:12:08: Ist

00:12:08: das, was ist Helikopakta?

00:12:09: Helikopakta

00:12:10: ist ein Bakterium, das sehr häufig im Magen vorkommt, kann auch massive Beschwerden vorsachten oder auch völlig asymptomatisch verlaufen.

00:12:18: Aber eine Therapie ist natürlich jedem anzubieten, genau.

00:12:23: Also mit Kran mit der Gastroskopie diagnostiziert werden.

00:12:26: Also das ist das Wichtige, dass man die zu Vorsorge geht, weil dann kann man ganz viel schon frühzeitig verhindern, ausschließen.

00:12:33: Genau, wobei Vorsorge jetzt in Österreich prinzipiell erstmal für die Garmespiegelung ausgesprochen wurde.

00:12:40: Für die Magenspiegelung gibt es noch keine klare Empfehlung.

00:12:44: Es ist nur, wenn jemand in eine Risikopropulation hineinpasst, wie zum Beispiel positive Familien an einem Niese.

00:12:51: oder selbst wenn diese Person Erkrankungen an der Magenschleimhaut hat, die eine Präkanzerose darstellen, solche Menschen werden dann ein Screening-Programm aufgenommen.

00:13:03: Da sieht man dann regelmäßig in den Magen hinein.

00:13:06: Aber vorsorgertechnisch, das gilt jetzt prinzipiell primär mal für die Darmspiegelung.

00:13:11: Frau

00:13:11: Dr.

00:13:11: Hayert, Sie haben das Wort Präkanzerose erwähnt.

00:13:14: Was kann man sich da vorstellen?

00:13:16: Präkanze Rose bedeutet eigentlich, das sind Gewebsveränderungen, die noch nicht krebsig sind, aber eine Basis darstellen, wo dann ein bösartiger Krebs entstehen kann.

00:13:31: Ah,

00:13:31: also Prä vor dem Krebs.

00:13:33: Bevor der Krebs entsteht, sind das Gewebes so verändert, dass daraus... eben auf Basis diese Gewebsveränderung bösartige Tumore entstehen können.

00:13:46: Also

00:13:47: abschließend ist zu sagen, dass es mit einer gezielten Vorsorge möglich ist, viele Krankheiten bereits im Frühstadium zu erkennen, oder?

00:13:54: Ganz korrekt.

00:13:55: Frau Dr.

00:13:55: Hyatt, Frau Stöger, vielen Dank für den Besuch hier.

00:13:59: Vielen Dank für die Einladung.

00:14:00: Ich sage auch Danke für die Einladung.

00:14:03: Das war's für heute bei mir zu Liebe.

00:14:05: Sie haben noch Fragen oder möchten wissen, an wem Sie sich mit Ihrem Anliegen wenden können?

00:14:10: Dann nehmen Sie gern über den Gesundheitsgeit Kontakt mit uns auf.

00:14:14: Hier finden Sie persönliche Unterstützung, Antworten auf Ihre Fragen und jemanden, der Ihnen wirklich weiter hilft.

00:14:22: Den Link dazu finden Sie wie immer in den Shownotes.

00:14:26: Und wenn Ihnen der Podcast gefallen hat, würden wir uns freuen, wenn Sie ihn abonnieren oder uns eine positive Bewertung hinterlassen.

00:14:33: Vielen Dank fürs Zuhören und bis zum nächsten Mal.

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