Folge 12: Schmerzen in der Hand verstehen - Ursachen, Therapien & moderne Handchirurgie
Shownotes
Unsere Hände begleiten uns ein Leben lang, sie ermöglichen Bewegung, Ausdruck und Selbstständigkeit. Wenn Schmerzen, Taubheitsgefühle oder Kraftverlust auftreten, kann das den Alltag erheblich beeinträchtigen. In dieser Folge von „Mir zuliebe“ sprechen wir über Erkrankungen und Schmerzen der Hand und darüber, wie moderne Handchirurgie Lebensqualität zurückgeben kann.
Dr. Dietmar Hager, Facharzt für Unfallchirurgie, und Dr. Stefan Froschauer, Facharzt für Unfallchirurgie und Orthopädie, beide Spezialisten für Handchirurgie, geben Einblick in häufige Krankheitsbilder wie das Karpaltunnelsyndrom, den Schnappfinger sowie arthrotische Veränderungen der Hand.
Eine Folge über Präzision, Erfahrung und das Zusammenspiel von Medizin und Lebensqualität für Hände, die täglich Großes leisten.
Mehr Informationen gibt es unter: https://www.linz.diakonissen.at/
Transkript anzeigen
00:00:01: Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Episode von Mir zu Liebe, dem Gesundheitspodcast der Klinik Diakonissen Linz.
00:00:17: Heute sprechen wir über Schmerzen in der Hand, ob durch Überlastung, Verletzung oder chronische Erkrankungen.
00:00:24: Schmerzen in der Hand können den Alltag stark einschränken.
00:00:28: In dieser Folge wollen wir mit Dr.
00:00:30: Dietmar Hager, Facharzt für Unfallchirurgie und Dr.
00:00:34: Stefan Froschauer, Facharzt für Unfallchirurgie und Orthopädie über Ursachen, mögliche Behandlungsansätze und hilfreiche Tipps
00:00:41: sprechen.
00:00:42: Beide sind auch Spezialisten für Handchirurgie.
00:00:45: Herr Dr.
00:00:45: Hager, Herr Dr.
00:00:46: Froschauer, schön, dass Sie heute stellvertretend für das Expertenteam der Klinik der Kulissen da sind.
00:00:52: Vielen Dank für die Einladung.
00:00:53: Hallo, danke.
00:00:55: Herr Dr.
00:00:55: Hager, was sind die häufigsten Ursachen für Schmerzen in der Hand?
00:00:59: Die häufigsten Ursachen sind Folgen von Verletzungen.
00:01:02: Zum einen, zum anderen, chronische Erkrankungen, wie runter auch selbstständig, also ohne zunächst erkennbare Ursache, auftretender Einklemmungen von Nerven.
00:01:13: Im Zusammenhang mit der Hand hört man immer wieder vom Kapaltunnel-Syndrom.
00:01:17: Was kann man sich darunter vorstellen?
00:01:18: Das ist eines der Nervenkompressionssyndrome und in diesem speziellen Fall ist hier der Mittelnerv.
00:01:24: an der Hand in seinem Kanal eingeklemmt.
00:01:27: Und wodurch passiert so was?
00:01:29: Also wenn wir ganz ehrlich sind, so hundertprozentig genau wissen wir es nicht.
00:01:33: Was wir wissen ist, dass es ein Volksleiden ist.
00:01:35: Etwa jeder Dritte in Oberösterreich und auch in Österreich erleidet es einmal in seinem Leben.
00:01:41: Und häufige Nebenursachen sind Verletzungsfolgen wiederum.
00:01:46: Wenn das Handgelenk einmal gebrochen gewesen ist beispielsweise, natürlich auch Schnittverletzungen.
00:01:51: Aber in der Regel ist es ein sogenanntes idiopathisches Krankheitsbild.
00:01:55: Das bedeutet, es tritt einfach von selbst auf.
00:01:58: Gibt
00:01:58: es da einen Alter, ab dem das sehr, sehr häufig auftritt?
00:02:01: Eigentlich sehen wir es zweikiepfelig, sprechen wir davon.
00:02:04: Es hat durchaus jüngere Patienten, so ab dreißig aufwärts.
00:02:08: Dann ist ein Fenster da, ist weniger los und dann kommt es wieder so mit fünfzig und ein bisschen später nochmals.
00:02:13: Frauen wesentlich häufiger als Männer.
00:02:16: Herr Dr.
00:02:16: Froschauer, welche Symptome können dabei auftreten?
00:02:21: Ja, hauptsächlich merken die Patienten das aufgrund von Gefühlsstörungen an der Hand und auch durch Schmerzen und vor allem auch Nachtschmerzen.
00:02:33: Interessant für uns ist, dass da genau ein definiertes Areal der Hand betroffen ist, weil man sich den Nerven, diesen Mittelnerf, der da betroffen ist, vorstellen kann, wie ein Stromkabel, was anders ist es eigentlich nicht.
00:02:46: und genau in einem definierten Areal dann Auswirkungen hat.
00:02:51: Hauptsächlich sind betroffen der Daumen, der Zeigefinger, der Mittelfinger und die Schmerzen strahlen dann auch in diesem Bereich aus und auch in den Unterarmbereich entlang des Verlaufes.
00:03:00: Vor allem in der Nacht merken die Patienten das, weil die Nachtruhe oft gestört ist, wenn man schläft ganz gerne in einer kleinen Fauststellung.
00:03:07: Und dadurch wird der Druck im Kapalkanal erhöht und dann werden die Patienten wach, weil sie einfach Schmerzen empfinden.
00:03:14: Dann wird die Hand ausgeschüttelt und dann verbessert sich diese klinische Situation wieder und die Patienten können wieder schlafen.
00:03:20: Und was halt auch noch sehr häufig vorkommt, ist, dass eine Ungesticklichkeit entsteht.
00:03:24: Man hat ein Gefühl mit Problemen, mit der Sensormotorik.
00:03:28: Dinge fallen aus der Hand.
00:03:29: Man hat nicht mehr die feinmotorische Gefühl.
00:03:34: Die kleinen Bewegungen werden schwieriger.
00:03:36: Zum Beispiel ist das Zugnöpfen von Hemden schwieriger oder von Blusen.
00:03:40: Und das ist was, was voranschreitet und in einem späten Stadium.
00:03:46: ist auch der motorische Anteil des Nervenbetroffen und dann kann es passieren, dass die Muskulatur attrophiert, also weniger wird, weil der Strominput quasi nicht mehr vorhanden ist und dann wird der Muskel schwächer und der kann dann auch irreversibel zerstört werden.
00:04:02: Also werden da die Finger auch wirklich steif und fest oder so das Gefühl in den Fingern?
00:04:07: Die Finger werden nicht wirklich steif oder fest, weil das Gefühl wird schlechter und vor allem auch die motorische Fähigkeit der Hand wird eingeschränkt.
00:04:14: Man hört auch, wenn es um die Hand geht, immer wieder mal den Ausdruck Schnapfinger.
00:04:18: Herr Dr.
00:04:19: Froschauer, was kann man sich darunter vorstellen?
00:04:22: Der Schnapfinger ist vom Grundprinzip ja ähnlich wie das Kabaldunnel-Syndrom.
00:04:28: Dr.
00:04:28: Hager hat das vorher schon gesagt, das ist eine Einengung des Nerven.
00:04:33: Beim Schnappfinger ist aber nicht der Nerv betroffen, sondern die Sehne.
00:04:36: Ähnlich wie es einen Nervenkanal gibt, gibt es für die Sehnen auch einen Sehnenkanal.
00:04:42: Man muss sich die Hand vorstellen, das muskuläre System ungefähr vorstellen wie bei einer Marionette.
00:04:47: Der Muskel, der im Unterarmbereich ist, kontrahiert sie, wird kürzer und die angeschlossene Sehne ist ein Seil und das ist wiederum an diesem Muskel befestigt und auf der anderen Seite an einem Knochen.
00:04:58: Und dadurch, dass dieser Muskel sich kontrahiert und kürzer wird, bewegt die Sehne, den Finger in diesem Fall, in die Position, die wir haben möchten.
00:05:07: Und damit man da eine gute Kraftentwicklung hat, ist es notwendig, dass die Sehne direkt am Knochen geführt wird.
00:05:15: Und dafür gibt es einen sogenannten Sehnenkanal, der aus verschiedenen Bändern besteht.
00:05:19: Da gibt es zum Beispiel die Ringbänder und das A-Eins-Ringband.
00:05:23: Das ist das Band, das ungefähr auf Höhe von der Mittelhand liegt.
00:05:27: Das wird zu eng.
00:05:28: Und dadurch kann die Sehne dort nicht mehr durchgleiten.
00:05:30: Und wenn man viel Kraft aufwendet, kommt es zu einem schnellen, zu einem schnappenden Phänomen, wo die Sehne, die ein bisschen angeschwollen ist, durch dieses enge Band durchgezogen wird und das wird dann als Schmerz auf das Schnappen empfunden.
00:05:44: Ah, da kommt dann der Name her von diesem ...
00:05:46: Genau.
00:05:48: Herr Dr.
00:05:48: Hager, können Sie uns bitte ein paar Therapieempfehlungen des Expertenteams der Klinik-Dirkonissen Linz nennen für beides?
00:05:56: Nach einer adäquaten Untersuchung unter Befragung des Patienten, was wir an Amnesien nennen, was sehr, sehr wichtig ist, die auch geführt werden soll.
00:06:03: doch jemand, der sehr viel Erfahrung hat in der Art Chirurgie, weil er die Anatomie versteht, die Physiologie, die Pathophysiologie, wie Stefan auch gerade angedeutet hat, gibt es natürlich eine Reihe von Behandlungsmöglichkeiten in sehr frischen Stadien beim Kapalkanal, sagen wir maximal drei, vielleicht vier Monate, wo es noch keine nächtlichen Beschwerden gibt, denn Der nächtliche Schmerz ist ein Ausrufezeichen des Nerven.
00:06:26: Er bittet und bettelt eigentlich um mehr Platz.
00:06:29: Also so lange das nicht eintritt, kann man nicht operativ behandeln.
00:06:32: Und das wäre beispielsweise eine Flächen-Laser-Therapie.
00:06:35: Der Laser bei sixhundertseizig Nanometer hat eine wunderbare Wirkung auf den Nervenstoffwechsel, verbessert diesen, verbessert auch die Mikrodurchblutung des Nerven und lindert Schmerzen und lindert vorhin auch diese sehr unangenehm erlebten Gefühlstörungen.
00:06:52: Man kann das kombinieren mit verschiedenen Salben.
00:06:54: Ich persönlich habe sehr viel Erfahrung mit pflanzenhaltkundlichen Salben in dem Zusammenhang.
00:06:59: Und man kann es auch kombinieren mit der Einnahme von der Präparaten, wo sehr viel Vitamin B inkludiert ist.
00:07:06: Verschiedene Formen von Vitamin B, weil wir davon wissen, dass das für die Nervenregeneration sehr wichtig ist.
00:07:12: Zusätzlich gibt es auch mechanische Behandlungsmöglichkeiten, sogenannte Nervenmobilisierungsübungen.
00:07:18: Wovon wir in der modernen Hankerologie nicht sehr viel mehr halten, ist das ruhigstellen.
00:07:22: Auch wenn das natürlich dann bei den Patienten, die bei Nachtbeschwerden haben, schon eine Linderung bringt, ist es aus unserer Sicht insofern gefährlich, als hier eine Situation kaschiert wird, die eigentlich schon den nächsten Schritt der Behandlung braucht, nämlich die operative Behandlung.
00:07:39: Womit wir auch keine Freude haben, Ist das infiltrieren?
00:07:43: Also das Einspritzen von Cortisonpräparaten in den Kabalkanal, weil wir dadurch sehen, dass die Mikrodurchblutung des Nerven nachhaltig geschädigt wird.
00:07:51: Das
00:07:51: wäre zur Zulinderung von Schmerzen?
00:07:53: Ja, das ist eine gut gemeinte Spritze und Anführungszeichen, die daraufhin abzielt die Beschwerden zu lindern, aber die wirklich nachhaltige Schäden nach sich zieht, nämlich nicht nur am Nerven selbst, sondern auch an den Beugesenen blättern.
00:08:07: Und die wiederum sind wichtig für die Durchblutung und das Gleiten, das Sinnen.
00:08:10: Das habe ich ja gerade auch gehört von Stefan.
00:08:12: dass es gar nicht selten Kombinationsfälle gibt, Kapalkanal mit Schnapfingern und mit diesen Cortison-Spritzen kann man mitunter eigentlich einen nicht erwünschten Nebeneffekt auslösen, bis hin zu Infekten, die dann eine große sogenannte septische Chirurgie nach sich ziehen.
00:08:30: Also idealerweise neben den Laser, Seiben, Nervenmobilisierungsübungen eigentlich dann der nächste Schritt nicht allzu lange warten, sondern eher die operative Sanierung.
00:08:41: durch einen minimalinversiven Eingriff unterstützt mit einem kopfgetrageten Mikroskop.
00:08:46: Herr Dr.
00:08:47: Froschauer, wie groß ist denn dieser Schnitt beim Kabalkanal in der Operation?
00:08:51: Der ist inzwischen sehr, sehr klein.
00:08:54: Wir haben früher über die alten Methoden das größere Schnitt.
00:08:59: Inzwischen kann man das minimalinversiv operieren.
00:09:02: Wir kommen damit am Schnitt aus von einem bis zwei Zentimeter maximal.
00:09:07: und operieren das mit einem kopfgetragenen Mikroskop, um auch wirklich die anatomischen Strukturen perfekt zu sehen.
00:09:14: Das Spalten des Skabaltaches, den Nervenplatz zu machen, ist nicht immer alles bei der OP.
00:09:20: Es ist oft auch notwendig, dass man Verwachsungen des Nerven löst, dass man die Umgebungsstrukturen quasi darstellt.
00:09:27: Und daher ist es so wichtig, auch einen wirklichen Blick auf den Nerven zu haben.
00:09:32: Obgesind davon kann ich, wenn ich einen direkten Blick auf den Nerven habe, sehr, sehr gut einschätzen, wie lang die Regenerationsphase bedarf.
00:09:39: Interessant ist vielleicht auch noch, dass man beim Nerven nicht am ersten Tag bei einem Gapaldone-Syndrom ein endgültiges Ergebnis hat, sondern man löst quasi diesen Druck.
00:09:49: einmal auf.
00:09:50: Das heißt, man hat gleich einmal einen sofort Effekt, weil der Nerv nicht mehr diesen massiven Druck hat, aber der Nerv hat eine Regenerationspotenzial.
00:09:59: Das kann man sich vorstellen, wie wenn man einen Blumentopf ins Graus stört.
00:10:02: Wenn man diesen Blumentopf ins Graus stört und nach einer gewissen Zeit wieder weg nimmt, dann sind die Graushalme platt.
00:10:07: Der Druck ist zwar weg und die ersten Halme stellen sich gleich einmal auf.
00:10:11: Aber bis das Gras wieder komplett stellt, vergeht eine gewisse Zeit.
00:10:15: Und je länger das Blumentopf drauf war, oder je länger die Klinik des Kapaltonusentrons bestanden hat, desto länger dauert es auch, bis der Nerv wieder seine endgültige Funktion aufnehmen kann.
00:10:25: Und wenn man zu lange wartet, dann kann es passieren, dass der Nerv ganz kaputt ist.
00:10:30: Wie es auch der Rasen wäre, wenn ich den Blumentopf ewig lang raufstellen muss.
00:10:33: Somit sollte man jetzt auch nicht ewig lang warten, wie es der Dr.
00:10:37: Hager vorher gesagt hat, sondern eher frühzeitig operieren, damit man dann, wenn die Klinik entsprechend ist und die Nachtschmerzen auftreten, damit man dann auch ein gutes Brustoperatives ergeben ist.
00:10:47: Sprechen wir über Atrosen?
00:10:49: Die gibt es ja nicht nur bei Hüfte und Knie, sondern auch an der Hand, Herr Dr.
00:10:53: Hager.
00:10:54: Ja, genau so ist es.
00:10:55: Wir sehen als häufigste Atrose, die Handgelängsatrose, die zu allermeist die Folge ist von den Unfällen.
00:11:01: entweder ein gebrochener Knochen der Handwurzel oder ein Riss eines wichtigen Bandes in der Handwurzel.
00:11:07: Wenn das nicht erkannt wird oder nicht behandelt worden ist, dann kann sich eine Atrose bilden.
00:11:12: Das bedeutet, das Handgelenk erleidet einen vorzeitigen Verschleiß und das merkt der Patient mit Schwellung, Schmerzen, Bewegungseinbuße, Kraftverlust.
00:11:20: Und das kann sehr demoralisierend sein.
00:11:24: Und dann sehen wir als zweites häufigste Atrose die Atrose des Dammels Sattelgelenkes.
00:11:31: Daumenssattelenksatrose ist sehr, sehr gemein zum Alter Daumen der wichtigste Finger in der Hand ist.
00:11:36: Und dieses Sattelgelenk ist praktisch an jener Stelle, wo der Daumen aus der Hand entspringt.
00:11:41: Und wenn man hier einen vorzeitigen Verschleiß hat, und hier sehen wir es am häufigsten idiopathisch, also das heißt ohne zunächst erkennbarer wirklicher Ursache, dann verlieren die Menschen eigentlich die Kompetenz ihrer Hand.
00:11:55: im Sinne des Greifens, aber auch die Sprechens.
00:11:58: Wir sprechen auch mit den Händen, wir wollen das nicht vergessen.
00:12:01: Und beide Probleme sehen wir in unserer Handsprechstunde regelmäßig.
00:12:06: Es hat sich natürlich auch der Wunsch bei den Patienten manifestiert, dass man hier operative Verfahren entwickelt, zum Erhalt der Beweglichkeit und zum Reduzieren oder am besten zum Verschwindenlassen des Schmerzes.
00:12:18: Und heute können wir ganz stolz sagen, sowas können wir anbieten.
00:12:22: Nämlich wir können das Handgelenk erhalten mit einem Handgelenkstotal-Endoprothese und wir können das Daumen-Sattelgelenk erhalten mit einer Daumen-Sattelgelenkstotal-Endoprothese.
00:12:32: Beide Implantate gewähren eine hohe Zufriedenheit der Patienten, aber es setzt natürlich schon ein ganz klares Abklärungsregime voraus und wiederum eine sehr hohe Expertise, viel Erfahrung in der Handkirurgie und insbesondere auch in der Betreuung nach der Operation.
00:12:50: Wer auf seine Gelenke schauen will, der setzt sie erstens ein.
00:12:54: Die Gelenke sind hier für Bewegung.
00:12:56: Das ist ganz wichtig und erordert auf Regeneration.
00:13:00: Und der wesentliche Faktor der Regeneration ist die Ernährung.
00:13:03: Also ich komme aus einem Leistungssport und weiß, wovon ich da spreche, wie ob das alles selbst erlebt.
00:13:09: Herr Dr.
00:13:09: Froschauer, kommen auch Patienten zu Ihnen, die bereits einen operativen Eingriff an der Hand hatten, zu Ihnen, Indie-Diakonissen Linz, für eine zweite Meinung?
00:13:19: Natürlich kommen solche Patienten, die sind auch herzlich willkommen.
00:13:22: Ich glaube, das ist der Ansatz, den wir im Diakonisten und speziell wir im Handteam besonders haben.
00:13:28: Wir sehen uns als vollumfänglicher Betreuer, was die Handprobleme betrifft.
00:13:35: Und bei uns wird es auch immer so sein, dass wir vom ersten Patientenkontakt bis zum Abschluss die Patientenführung übernehmen persönlich und somit den Patienten wirklich auch ein Full Service quasi im Bereich der Handchirurgie bieten können.
00:13:50: Vielen Dank, Herr Dr.
00:13:51: Froschauer.
00:13:52: Vielen Dank, Herr Dr.
00:13:53: Hager, für diese spannenden Einblicke.
00:13:55: Danke auch an unsere Zuhörer.
00:13:57: Unsere Hände leisten jeden Tag großartiges, also schenken wir ihnen die Aufmerksamkeit und auch die Pflege, wie wir gerade gelernt haben, die sie verdienen.
00:14:05: Bis zum nächsten Mal und bleiben sie gesund.
00:14:07: Vielen Dank für die Einladung und dass wir hier gelingert gehabt haben, über etwas zu sprechen, was uns so große Freude macht, nämlich Ihre Hände.
00:14:14: Ja, auch von meiner Seite.
00:14:15: Vielen Dank.
00:14:16: Schönen Tag noch.
00:14:18: Das war's für heute bei mir zu Liebe.
00:14:20: Sie haben noch Fragen oder möchten wissen, an wem Sie sich mit Ihrem Anliegen wenden können?
00:14:25: Dann nehmen Sie gern über den Gesundheitsgeit Kontakt mit uns auf.
00:14:30: Hier finden Sie persönliche Unterstützung, Antworten auf Ihre
00:14:33: Fragen
00:14:34: und jemanden, der Ihnen wirklich weiter hilft.
00:14:37: Den Link dazu finden Sie wie immer in den Shownotes.
00:14:41: Und wenn Ihnen der Podcast gefallen hat, würden wir uns freuen, wenn Sie ihn abonnieren oder uns eine positive Bewertung hinterlassen.
00:14:48: Vielen Dank fürs Zuhören und bis zum nächsten Mal.
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