Folge 22: Ernährung und Genesung – Was unser Körper wirklich braucht

Shownotes

In dieser Folge von „Mir zuliebe“, dem Gesundheitspodcast der Klinik Diakonissen Linz, spricht Diätologin Christa Aichinger darüber, welchen Einfluss unsere Ernährung auf Genesung, Wohlbefinden und langfristige Gesundheit hat. Sie erfahren, warum eine ausgewogene Nährstoffzufuhr gerade während der Genesung so wichtig ist, welche Rolle Eiweiß, Vitamine und frische Lebensmittel dabei spielen und wie eine individuelle Ernährungsberatung unterstützen kann. Darüber hinaus werden Lebensmittelunverträglichkeiten, die BIA-Messung, der aktuelle Protein-Hype, der Trend zu veganen und vegetarischen Gerichten sowie die regionale und hochwertige Küche der Klinik Diakonissen Linz thematisiert. Hören Sie rein und erfahren Sie, wie Sie mit bewusster Ernährung Ihrem Körper jeden Tag etwas Gutes tun können: https://www.linz.diakonissen.at/

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00:00:01: Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge von mir zuliebe, dem Gesundheits-Podcast der Klinik Diakonissen LINZ.

00:00:09: Heute sprechen wir über ein besonders wichtiges Thema – die Rolle von Gesunderernährung bei der Genesung!

00:00:14: Schon seit Jahrhunderten ist bekannt dass die Ernährungsweise eine zentrale Rolle spielt wenn es um Gesundheit geht.

00:00:20: Und darauf möchten wir heute im Gespräch mit die Ethologin Christa Eichinger noch näher eingehen.

00:00:24: Frau Eichiger schön das Sie heute bei uns sind.

00:00:26: Danke für die Einladung.

00:00:32: Ja,

00:00:40: das ist eine sehr gute Frage.

00:00:42: Denn sicherlich hat unser Berufsverband der Dirtologen schon vor langer Zeit den Satz geprägt, Nahrung ist die erste Medizin.

00:00:49: Das heißt, die Basis für den Heilungsprozess liegt bei uns in der Klinik dreimal täglich auf dem Teller.

00:00:55: Man weiß aus Studien dass eine optimale Nährstoffzufuhr in so einer Phase ganz wichtig ist für das Immunsystem, für die Regeneration und die Wohnteilung Und ja, durch das lange Liegen kann man sehr viel Muskelmasse verlieren.

00:01:11: Das heißt es eine gezielte Zufuhr von Eiweiß und Vitaminen zum Beispiel.

00:01:14: Also was die Sportler quasi wissen auch für die Patienten ist wichtiger Input um die Genesen?

00:01:19: Genau!

00:01:19: Das ist noch viel zu wenig bekannt und dafür sind wir da.

00:01:22: Großartig!

00:01:23: Wie genau definieren Sie denn eine gesunde bzw.

00:01:26: eine ausgewogene Ernährung?

00:01:28: Was würden sie sagen?

00:01:29: Was ist das und welche Ansprüche werden beispielsweise an die Küche der Klinik Diakonissen in Lenz gestellt?

00:01:36: Ja, wir bemühen uns in diesem Fall um einen sehr ablexungsreichen Speiseplan.

00:01:40: Wir bieten unseren Patienten täglich drei Menüs an und zusätzlich wenn das nicht abgedeckt werden kann aus der Lackatspeisekarte noch weitere Angebote für Frühstück, Mittag- und Abendessen.

00:01:52: Und ja so sind wir bemüht dass wir für jedes Ernährungsbedürfnis ein Angebot stellen und hier auch die Wahlfreiheit sicherstellen wenn beispielsweise eine Grunderkrankung vorliegt.

00:02:04: Konkret sieht so eine ausgewogene Ernährung so aus, wir kennen das Modell der gesunde Teller mit ausreichend Gemüse, Protein, Kohlenhydrate und so werden unsere Speisen auch konzipiert.

00:02:16: Und zusätzlich stehen unseren Patienten dann noch frische Salate, frisch gepresste Säfte und hausgemachte Desserts zur Verfügung und die Desserte sind natürlich immer der Blickfang auf den Tablett unserer Patienten.

00:02:29: Also es klingt, dass sollte ich dringend einchecken denn mir läuft jetzt schon das Wasser im Mund zusammen.

00:02:34: Wird bei euch mit Zutaten aus der Region gekocht?

00:02:37: Mit Produkten die aus der Nähe stammen oder wie darf ich mir das vorstellen?

00:02:41: Genau, das ist einer unserer Grundsätze schon seit vielen Jahren.

00:02:44: Wir bemühen uns auch hier die Jahreszeit hereinzunehmen und wir nehmen saisonale Lebensmittel in den Speiseplan auf.

00:02:50: Es geht im Frühling los mit Wehrlauchgerichten.

00:02:54: Wir schätzen auch die Spargel- und Erdbeerzeit.

00:02:57: Die Pilzgerichte haben im Herbst Platz und im Winter schreiben wir dann auch noch Wildgerichte und Körbesgerichte zum Beispiel auf dem Speisebland.

00:03:05: Wichtig bei den Lebensmitteln ist natürlich auch die Frische.

00:03:09: Es werden mehrmals in der Woche die regionalen Zutaten angeliefert, Gemüse und Obst kommt zum Beispiel sogar täglich.

00:03:16: Und hier ein Teil aus unserer Partner-Gärtnerei aus dem Diakoniewerk Garnenkirchen.

00:03:23: Fleischwaren kommen z.B.

00:03:24: auch aus Garnekirchen und ein Teil der Milchprodukte kommt von einem Hof aus Badlion-Felden.

00:03:31: Also je länger ich zuhör, desto eher habe ich das Gefühl, dass klingt nicht nach Krankenhaus.

00:03:35: Das klingt nach Wellnessaufenthalt oder Hotel.

00:03:38: Was ihr bittet?

00:03:39: Wie reagieren da die Patienten auf so eine reiche Vielfalt?

00:03:43: Ja ein wesentlicher Qualitätsanspruch ist bei uns auch, dass alles frisch gekocht wird und das schätzen die Patienten sehr.

00:03:49: Wir bekommen hier täglich Rückmeldungen oder unser Küchentin bekommt hertäglich Rückmeltungen zum Beispiel über die Besteckkarte, die auf dem Tablett liegt.

00:03:57: liegen kommen dann sehr nette Nachrichten.

00:04:00: eben Bei euch ist es wie in einem Hotel.

00:04:02: Das Essen hat sehr gut geschmeckt, weil wir alles Haus gemacht anbieten und keine Konsuminiensprodukte verwenden.

00:04:09: Ja das ist natürlich großartig!

00:04:10: Das spürt man beim Essen.

00:04:13: Wie geht man um mit veganen oder vegetarischen Vorlieben?

00:04:17: Das ist ja heute eigentlich ein Trend den man nicht mehr aus dem Weg gehen kann, wie wird darauf reagiert.

00:04:21: Ja, das ist ein sehr begrüßenswerter Trend und dem tragen wir hier in der Klinik auch Rechnung.

00:04:26: Wir entwickeln gemeinsam laufend neue Rezepte, probieren das aus Schauen auch, ob das bei den Patienten und beim Personal auch ankommt.

00:04:34: Und das ist natürlich eine Herausforderung für unsere Küchenmitarbeiter.

00:04:37: aber damit bleibt die Arbeit auch spannend!

00:04:39: Jetzt habe ich das Gefühl es gibt ohnehin bei euch schon alles von süß bis sauer, regional bis saisonal, vegan bis vegetarisch.

00:04:47: Neben vegan- und vegetarischer Kost gibt's ja trotzdem noch viele Vorleben.

00:04:50: beziehungsweise müssen oder wollen Menschen auf bestimmte Produkte verzichten.

00:04:55: Wie geht man damit seitens der Küche um, wie eng wird da auch mit den Diätologinnen zusammengearbeitet?

00:05:01: Ja hier sind die ersten Ansprechpartner mal unsere Servicemitarbeiter.

00:05:04: Die ist am besten geschult und sehr kompetent, sehr freundlich und unterstützen unsere Patienten bei jedem Ernährungsbedürfnis.

00:05:13: Die Mitarbeiter können bei der Menüsofte filtern ob zum Beispiel eine Lebensmittelunverträglichkeit vorliegt und dementsprechend das Angebot gestalten.

00:05:23: Und soll es darüber hinaus noch weitere Bedürfnisse geben oder vor der nächste, dann kommen wir die Ethologinnen auch gerne ins Zimmer zum Patienten und stellen ein ansprechendes Menü zusammen.

00:05:34: Großartig!

00:05:34: Also das klingt wirklich nach Wunschkonzert.

00:05:37: jetzt wäre für mich noch spannend wenn ich als Patientin zu ihnen komme egal ob stationär oder ambulant.

00:05:43: wie komme ich denn zu so einer Ernährungsberatung?

00:05:47: Wie werde ich begleitet was sich vielleicht gut vertragen oder nicht was ich in Zukunft mehr essen soll oder nicht?

00:05:53: Bei uns gibt es eben die Möglichkeit, sowohl stationär als auch ambulant als Patienten der Nährungsberatung in Anspruch zu nehmen.

00:06:00: Das stationäre Setting sieht momentan so aus, dass es eine ärztliche Zuweisung gibt.

00:06:04: Zum Beispiel beim Bereich Diabetes Erstmanifestation im Bereich Mangelernährung – das ist auch viel zu wenig bekannt – Appetitstörungen.

00:06:12: hier unterstützen wir sie ja sehr gerne mit speziellen Trinknahrungen und anderen Supplementen um eben den Muskelmasse Abbau zu verhindern und die Situation hierzu stabilisieren.

00:06:25: Aber sehr stark zugenommen hat bei uns in den letzten Jahren der ambulante Bereich.

00:06:29: Meine Kolleginnen und ich bieten hier Beratungseinheiten in unserer Ambulanz an, und hier kann im Prinzip jeder von auswärts kommen und über das Sekretariat Endoscopy einen Termin vereinbaren.

00:06:39: Das heißt,

00:06:40: ich muss nicht krank sein, sondern es kann auch sein dass ich einfach großes Interesse daran habe wie ich in Zukunft essen soll worauf ich vielleicht verzichten soll oder wovon ich vielleicht mehr brauche.

00:06:50: stichwort momentan großer Proteinheit bei allen.

00:06:52: die einen haben zu wenig die anderen glauben Sie müssen alles supplementieren, das heißt genau darüber könnten sie mir Auskunft geben wenn ich zu Ihnen komme.

00:06:59: Ganz genau hier könnten wir einen klaren Fahrplan erstellen abseits der Instagram-Empfehlungen.

00:07:05: Ah ja, das ist auch schön und gut zu wissen.

00:07:08: Und ihr habt ja auch noch eine weitere Säule, eine großartige nämlich die Gesundheitschecks – und sie wurden schon in einem eigenen Podcast vorgestellt auf den wir gerne hier verweisen aber vielleicht holen wir uns nochmal herein.

00:07:19: worum geht es bei diesen Gesundheitschecs?

00:07:22: Die Gesundheitschechs sind eine sehr gute Einrichtung im Bereich der Prävention.

00:07:26: Wir, die Ethologinnen sind beim Gesundheitssteck Topfit mit dabei.

00:07:30: Wir führen hier eine Biermessung durch – eine Messung der Körperzusammensetzung ist das und erstellen auch eine genaue Ernährungsanamnese.

00:07:39: Und zusammen mit den Laberwerten, die erhoben werden, ist das für uns die Grundlage dafür, dass man Auskunft geben kann ob man mit seinem Ernährungsalter momentan gut unterwegs ist oder ob irgendwelche Abänderungen sinnvoll wären um die langfristige Gesundheit zu erhalten.

00:07:54: Bia, das mag jetzt vielleicht gerade akustisch wie Bier klingen tut.

00:07:57: Sollts aber nicht denn abgekürzt.

00:07:59: ist es BiA?

00:08:01: Was heißt diese Messung?

00:08:02: was bedeutet sie?

00:08:03: Was misst sie in meinem Körper?

00:08:04: Genau, BiA ist eine Abkürzung und es ist bedeutet bioelektrische Impedanzanalyse.

00:08:11: Und hier misst man mit einem schwachen Wechselstrom der nicht spürbar ist den elektrischen Widerstand an den Zellen.

00:08:20: Es tut nicht weh, genau?

00:08:21: Und es ist eine sehr zuverlässige Methode um den Ernährungszustand zu beurteilen.

00:08:26: Im Endergebnis sehen wir dann wie hoch die Muskelmasse ist auch die Qualität der Muskelmaße, den Körperfettanteil, dann speziell daraus noch mal einen Rumpffettanteile und dann auch den Wasserhaushalt.

00:08:41: Unsere Biomessung ist für uns Dietologinnen einfach die Grundlage in fast allen Beratungen, weil man viel gezielter herausarbeiten kann welche Nährstoffe für den Patienten oder Klienten nötig sind.

00:08:53: Im Hinblick auf Eiweiß benötigt man um satt zu sein, die Muskulatur zu schützen und die Knochenmasse zu stabilisieren.

00:09:04: aber auch für Hönnzüme Hormone und Neurotransmitter ist das ein wesentlicher Punkt.

00:09:09: Ich höre es jetzt gleich bei vielen Zuhörern und Zuhörerklingeln, dass würde wahrscheinlich jeder gerne am liebsten sofort machen um Aufschluss zu bekommen.

00:09:16: Für wen eignet sich denn so eine Untersuchung?

00:09:18: Muss ich eine Erkrankung dafür haben?

00:09:21: Welche Spezielle ist da vielleicht am geeigneten, um auf die Spur zu kommen?

00:09:25: oder darf ich auch Pumpel gesund zu ihnen kommen und nachschauen was los ist?

00:09:28: Grundsätzlich verstehen wir die Italogenen uns als Begleiter für die Menschen, die uns anvertraut sind.

00:09:34: Wir begleiten bei einer gesunden Lebensweise.

00:09:37: Und das steckt ja auch schon in diesem Wort, Diätologen, Diäte drinnen, dass sie ursprünglich aus dem Altgriechischen kommt.

00:09:44: Da war das Wort die Diäta und hat eigentlich Lebensweise oder Lebensführung bedeutet.

00:09:51: im Hinblick auf wie welche Lebensmeise ist denn für mich passende?

00:09:56: Heute wird leider dieser Begriff sehr mit negativen Assoziationen in Verbindung gebracht mit Verzicht und Kontrolle Und wir möchten in unserer Tätigkeit aber wieder viel mehr den ursprünglichen Gedanken hervorkehren.

00:10:11: Das heißt, wir sind Coaches für Menschen um ihre langfristige Gesundheit zu erreichen.

00:10:18: Wir sehen uns gemeinsam mit unseren Patienten und unseren Klienten die individuelle Situation an.

00:10:23: Wir schauen auf die Vorerkrankungen das soziale Umfeld Wir berücksichtigen die kolonärischen Vorlieben, das küchenttechnische Know-how möglicherweise und auch andere Ressourcen.

00:10:35: Da kommen ja auch Menschen mit Fettleberkrankungen, mit Diabetes, mit erhöhten Blutfetten, zum Beispiel Reizdam.

00:10:42: kann man dem genau mit so einer Untersuchung und dann mit den Maßnahmen wirklich zu Leiberück.

00:10:46: In unserer Ambulanz haben wir hier die Möglichkeit dass wir wirklich viel Zeit verwenden können und Einführungsvermögen aufbringen können um diesen Krankheiten auf den Spur zu kommen.

00:10:55: da braucht es einfach auch dieses das ich schon beschrieben habe und dann bekommen wir diese Dinge auch wirklich gut in den Griff.

00:11:03: Sehr schön ist, dass wir noch an unserer Ambulanz auch längerfristig betreuen können.

00:11:08: natürlich mit einer einmaligen Beratung ist das oft ein Strohfeuer

00:11:11: Und ihr arbeitet sehr auch interdisziplinär, großartig zusammen mit den Gastroenterologen.

00:11:15: Gibt es da eine Übereinkunft oder ein Treffen?

00:11:18: Oder immer wieder miteinander absprechen?

00:11:20: Es kommen den Patienten von auswärts und wir arbeiten aber auch sehr intensiv mit unseren Fachherzten zusammen die im Haus sind, mit Gastroentrologen, mit Internisten, Internistinnen und die.

00:11:29: wir weisen uns auch immer wieder bei Bedarf ihrer Patienten.

00:11:32: Ja, wir unterstützen auch Menschen mit Zyliakie bei Rheuma oder bei Nahrungsmittelunverträglichkeiten und eben in Abstimmung mit unseren Gastroenterologen führen wir Tests auf Lebensmittelunverträglichkeit durch.

00:11:46: zum Beispiel auf Laktose, Fructose, Sorbite oder Glucose.

00:11:50: Es gibt

00:11:51: ja total viele Menschen die eine Flakdose glauben zu reagieren und dann ewig verzichten obwohl es eigentlich keine Intoleranz gibt?

00:11:57: Genau damit zu einem Test kann man dieses Thema gleich einmal vom Tisch wieder bringen.

00:12:03: Nicht zuletzt beschäftigt uns das Thema Körpergewicht.

00:12:06: hier profitieren unsere Patienten von einer strukturierten Betreuung und wenn es Sinn macht eventuell auch mit dem Einsatz eines Mahlzeiten Ersatzproduktes.

00:12:15: Ganz wichtig ist mir hier auch zu betonen, dass eine ernährungstherapeutische Bekleidung unter einer GLP-I Therapie sprich der Abnehmensspritze besonders wichtig ist um eben ein Nährstoffdefizit und den Verlust der Muskelmasse zu verhindern und damit auch langfristige Komplikationen vorzubeugen.

00:12:34: Essen ist ja nicht nur Nahrungsaufnahme, sondern es hat auch großen Einfluss auf wie wir uns fühlen bzw.

00:12:39: letztlich und davon spricht momentan sowieso jeder oder gibt's auch viel Literatur dazu Es hat einfach Einfluß auf unsere Psyche.

00:12:46: Worauf sollte dabei besonders geachtet werden?

00:12:49: Gut,

00:12:49: dass Sie das ansprechen.

00:12:50: Das ist ein Lieblingsthema von mir!

00:12:51: Denn ganz entscheidend für unser Wohlbefinden ist auch wie wir essen, wo wir essen mit wem wir uns umgeben welche Atmosphäre wir haben und es tut uns auch ein bisschen Wertschätzung gut gegenüber den Lebensmitteln die auf unserem Teller liegen gegenüber den Menschen die für die Produktion zuständig waren für die Zubereitung zuständig war und somit kann sie dann wirklich ein viel höheres Wohlbefinden ergeben, wenn wir dann wirklich das Achtsam genießen und auch eine angemessene Zeit dafür verwenden.

00:13:23: Und ja, das ist das was wir unter moderner Diätologie verstehen, ein angenehmes Körpergefühl zu schaffen – und das wünschen wir uns für die Menschen, die uns anvertraut sind!

00:13:32: Und

00:13:32: jetzt hacke ich nach.

00:13:33: Die Ethologinnen sind ja für mich immer die Königinnen der Ernährung, die scheinbar die Weisheit im wahrsten Sinne des Wortes mit dem Löffel sozusagen zu sich nehmen.

00:13:42: Das heißt das sind auch die, die am besten Bescheid wissen.

00:13:44: und jetzt frage ich einfach mal ganz privat nach.

00:13:46: Wohnt wie?

00:13:47: Und wann genießen Sie Essen?

00:13:48: Worauf achten sie ganz besonders?

00:13:50: was kann ich mir von Ihnen abschauen?

00:13:51: Also

00:13:52: für mich ist ganz klar dieser Unterschied zu spüren.

00:13:54: wenn ich in einer hektischen Zeit esse dann rebelliert zum Beispiel meine Verdauung nicht so ist, dann läuft alles gut.

00:14:04: Und mit einem gut zusammengestellten Essen ist einfach das Wohlbefinden wesentlich höher – das spürt man in der ersten Stunde nach dem Essen.

00:14:12: und ich glaube, das haben wir uns eigentlich alle verdient, dass wir es wieder gut versorgen und gut lernen.

00:14:16: Was war denn bei Ihnen Motivation oder Antrieb diesen Beruf zu ergreifen und dieses spannende Feld für sich zu erobern?

00:14:22: Also ich habe gemerkt im meiner Jugend, dass es sehr viel Verunsicherung gibt in diesem Bereich Einfach, dass man sich mit einem guten Essen, mit einen guten Lebensmitteln jeden Tag sehr viel Gutes tun kann und diesen Mittelweg zu finden diese Balance zu erreichen.

00:14:40: Das ist einfach die Kernaufgabe für mich als Diatologin und das mache ich sehr gerne!

00:14:44: Und

00:14:44: jetzt der Ratter-Expertin der große Proteinhype, der alle längst erreicht hat denen plötzlich alle in ihren Alltag einbauen, ist es gut?

00:14:53: Ist das nicht gut?

00:14:53: Was sagt die

00:14:54: Expertin?".

00:14:56: Die allgemeine Diskussion sieht jetzt so aus als ob wir alle noch mehr Protein essen sollten.

00:15:01: Aber es ist ein Teil von diesem gesunden Tellermodell.

00:15:04: Das heißt, wir brauchen trotzdem auch immer unser Gemüse.

00:15:07: Wir brauchen unseren Anteil an Protein und wir brauchen... ...die Kohlenhydrate immer aktivitätsangepasst.

00:15:14: Also in diesem Kontext sehe ich das Protein.

00:15:17: Und so arbeite ich mit meinen

00:15:18: Klienten.".

00:15:19: Das heißt, was ist Ihr großer Wunsch für alle Ihre Patienten?

00:15:22: Patientinnen und Klienten.

00:15:25: Wenn es um das Thema Ernährung geht... Ich

00:15:26: wünsche mir für meine Patienten, dass sie sich einfach rundherum wohlfühlen, dass die genau das passende für sich auswählen, achtsam essen, möglichst frisch kochen und Wertschätzung den Lebensmitteln gegenüberbringen und einfach in der Balance sind mit einem mit einem gesunden Essen.

00:15:42: Sie haben uns großartige Impulse gegeben, ich bedanke mich ganz herzlich!

00:15:45: Ich werde spätestens beim nächsten Essen das jetzt bevorsteht.

00:15:48: Sehr an sie denken.

00:15:49: Ich sage vielen herzlichen Dank für Ihre Expertise und für Ihr Kommen.

00:15:52: Sehr gerne danke für die Gelegenheit.

00:15:55: Das war's für heute bei mir zu Liebe.

00:15:57: Sie habe noch Fragen oder möchten wissen?

00:15:59: An wen Sie sich mit Ihrem Anliegen wenden können?

00:16:01: Dann nehmen Sie gern über den Gesundheitsgeit Kontakt mit uns auf.

00:16:05: Hier finden Sie persönliche Unterstützung Antworten auf ihre Fragen Und jemandem der ihnen wirklich weiter hilft.

00:16:11: Den Link dazu finden Sie wie immer in den Show-Notes.

00:16:14: Und wenn Ihnen der Podcast gefallen hat, würden wir uns freuen, wenn Sie ihn abonnieren oder uns eine positive Bewertung hinterlassen.

00:16:21: Vielen Dank fürs Zuhören und bis zum nächsten Mal!

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